Kündigung Briefkasten

Blogbild zum Einwurf einer Kündigung in den Briefkasten mit Zustellprotokoll als Hinweis darauf, dass Zeitpunkt, Adresse und Zugang nachweisbar dokumentiert werden sollten

Kann man eine Kündigung in den Briefkasten werfen?

Ja, eine Kündigung kann grundsätzlich in den Briefkasten des Empfängers eingeworfen werden. Das ist in der Praxis ein häufiger Weg, um ein Kündigungsschreiben zuzustellen. Entscheidend ist aber nicht nur der Einwurf selbst, sondern die spätere Nachweisbarkeit. Wenn der Empfänger behauptet, die Kündigung nie erhalten zu haben, muss der Absender darlegen können, wann welches Schreiben an […]

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Blogbild zur schriftlichen Kündigung mit persönlicher Übergabe und Briefkasteneinwurf als Beispiele dafür, wann eine Kündigung als zugestellt gilt und der Zugang nachweisbar sein sollte

Wann gilt eine schriftliche Kündigung als zugestellt?

Eine schriftliche Kündigung gilt nicht schon dann als zugestellt, wenn sie geschrieben, ausgedruckt oder abgeschickt wurde. Entscheidend ist der Zugang beim Empfänger. Das bedeutet: Das Kündigungsschreiben muss so in den Bereich des Empfängers gelangen, dass er unter normalen Umständen die Möglichkeit hat, davon Kenntnis zu nehmen. Ob er den Brief tatsächlich sofort liest, ist dafür

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Kurier übergibt eine Mietkündigung persönlich an eine Mieterin vor einer Wohnungstür in einer belebten Wohnstraße.

Mietkündigung per Bote zustellen lassen – was Vermieter beachten sollten

Wer eine Mietkündigung zustellen möchte, sollte nicht nur an den Inhalt des Schreibens denken. Mindestens genauso wichtig ist die Frage, wie die Kündigung beim Empfänger ankommt und ob der Zugang später nachvollziehbar belegt werden kann. Gerade bei Mietverhältnissen können Fristen, Widerspruchsmöglichkeiten und weitere Schritte davon abhängen, wann eine Kündigung zugegangen ist. Ein normaler Brief ist

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